Kartenlegen

„Das Vertrauen gibt dem Gespräch mehr Stoff, als der Geist.“

Francois de la Rochefoucauld

Karten – in meinem Fall die Lenormandkarten – sind ein bisschen wie die Bildsprache antiker Kulturen. Durch sie übermittelt die geistige Welt uns Botschaften, und die Mittlerin hilft dir dabei, diese Botschaften zu verstehen.

Dabei kannst du nach allem fragen, was dich, deine Entwicklung, deine Liebe, deinen Erfolg oder den Grund für deine Erfolglosigkeit betrifft – wenn die andere Seite es für dich wichtig findet, dass du die nötigen Infos bekommt, kriegen wir manchmal einen SEHR tiefen Einblick in dein Leben, und auch in das, was du für dein Weiterkommen ändern solltest.

Wir tun dabei zwei Dinge:
Wir schauen uns Konflikte an
Dann suchen wir nach Lösungen.

So einfach. Dadurch bekommst du den Schubs, den du gerade brauchst – die Infos UMSETZEN musst du dann allerdings selber. Und ehrlich gesagt ist das ein ganz ganz wichtiger Teil des Prozesses.

3 Kommentare zu „Kartenlegen

  1. Hallo liebe Jasmin,

    Ich habe sehr aufmerksam Frine Texte gelesen und bin wirklich sehr angenehm überrascht wieviel Mut Du uns medial veranlagten Beratern machst und wie positiv Du uns motivierst.

    Ich war eine Zeitlang auf versch. Lines, aber wie Du schon angedeutet hast, ist der Umgang in dieser Szene nicht immer fair und reicht leicht ans Mobbing, bes. dann wenn der, die Neue schnell zu mehr Kunden kommt, als man selber. Ich bin dann dort wieder gegangen und arbeite jetzt eher über Mund zu Mund oder über das Internet.

    Nun ich bin versteckt seit 30 Jahren mit meinen Gaben unterwegs, habe immer darin offiziel arbeiten wollen, hatte aber nur begrent den Mut mich zu dieser Arbeit zu bekennen, obwohl ich darin total aufgehe und es mir wahnsinning viel Freude macht Menschen ehrlich zu beraten. Ehrliches Kartenlegen, aber darüber hinaus aus Wolken lesen und über die Klangbildsprache Informationen auslesen sind meine Stärken. Das Ehrliche Kartenlegen in Deinem Text hat mir sehr imponiert und auch ich stehe immer für Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit und vielleicht eine Spur zuviel Gerechtigkeit. Ich habe mich jetzt vor einiger Zeit dazu durchgerungen öffentlich damit aufzutreten, bin aber immer noch ein wenig gehemmt, weil dieser Bereich vor allem in der Wirtschaft sehr verpönt ist und man fort nicht für vollwertig erklärt wird, obwohl ich dort schon viele interessante Aufträge hatte und die Klienten auch sehr zufrieden waren.

    Nun ja ich freue mich über den Kontakt zu Ihnen und vielleicht frage ich Sie demnächst auch mal für mich die Karten zu legen, denn für Andere klappt das gut, nur für mich selber halt nicht.

    In diesem Sinne Ihnen noch eine ergolgreiche Zeit und vielleicht bis bald.
    Lieben Gruss .. Wolfgang Conzen

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    1. Lieber Wolfgang,

      ich hoffe, es ist okay, wenn ich „du“ sage?

      Ich habe mich sehr über deinen Kommentar gefreut – DADURCH sehe ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin. UND: Dass es wirklich an der Zeit ist, gemeinsam etwas zu bewegen.
      Dieses ständige „ich weiß alles besser“ und „ich kann ja mehr“ ist nicht nur völliger Unsinn. Es bringt auch „uns“ als Gemeinschaft so überhaupt nicht weiter.
      Kein Wunder, dass wir von den Skeptikern nicht ernst genommen werden…

      Ich finde es furchtbar traurig (ehrlich, es hat mich tief berührt), dass du dich so lange danach sehnst, diese Arbeit zu machen und zu dir selbst stehen zu dürfen. Ich kann mir das gar nicht vorstellen.
      Wobei ich andererseits natürlich den „Kampf“ kenne, den es mit sich bringt, wenn man sich wirklich FÜR seine Gaben entscheidet. Das ist nicht ohne.
      Und der eine oder andere Mensch, den man treu an seiner Seite dachte, geht leider verloren.

      Deshalb ist es mir so wichtig, die Menschen zum Umdenken zu bewegen. Weil ich das für Sophia (jetzt dann die 5. Generation medial begabter Frauen in meiner Familie. Also mindestens) nicht will. Ich will, dass sie zu ihrem Talent offen stehen darf, ohne ausgelacht zu werden. Auch, wenn sie das erst im Erwachsenenalter tun kann.

      Ich hätte eine Bitte an dich – ich sehe ja, das Schreiben fällt mir nicht schwer: Hast du nicht Lust, mir einen Text über 500-700 Wörter zu schreiben? Darüber, wie sehr du die mediale Arbeit liebst. Darüber, was es in dir auslöst, dass du das 30 Jahre lang so nicht ausleben konntest. Darüber, was diese Arbeit für dich „echt“ und „real“ und „greifbar“ macht.

      Den Artikel würde ich gerne als Gastartikel bei mir veröffentlichen. Denn es ist ja schön und gut, wenn ich für die „Echtheit“ der medialen Arbeit argumentiere. Es wird doch noch greifbarer, wenn sich andere Medien ebenfalls zu Wort melden. Darüber, warum das wirklich funktioniert. Und warum das nicht nur „irgendein Beruf“ sondern eine Berufung ist.

      Ich würde mich über eine positive Rückmeldung sehr freuen. Natürlich geht die Veröffentlichung auch anonym.

      Den Text kannst du mir gerne an meine Mailadresse schicken.

      Ich freue mich, dass wir „übereinander gestolpert“ sind (so ganz „zufällig“) und freue mich, wenn wir den Kontakt so oder so aufrecht erhalten.

      Ganz liebe Grüße – man liest sich.

      Jasmin

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      1. Liebe Jasmin,

        danke für Deine liebe Antwort über die ich mich sehr freue.

        Schön auch, dass wir so offen miteinander Schreiben können.

        ….wenn ich hier jetzt so einiges schreibe geht es mir nicht darum Reklame für mich zu machen, sondern nur um mich mitzuteilen.

        …auch ich komme aus einer Familie, wo man seit 3 Generationen Kontakt zu einer Art Anderswelt hat. Meine Oma sprach mit Verstorbenen, meine Mutter schaut nur in die Karten, wenn es um Geschäfte geht. Ich bekomme meine Informationen, ohne dass ich in Karten schaue, sie sind dann einfach irgendwann da, nicht so einfach damit umzugehen.

        Seit meinem 4. Lebensjahr habe ich mit Visionen zu tun, erlebe eine Art Raum / Zeitwechsel mitten im Supermarkt oder im Wald. Auf Deine Mailadresse gebe ich Dir gerne mal den Link zudem Blog auf dem ich so einiges niedergeschrieben habe, was ich so erlebt habe, nur damit Du mich so ein wenig besser kennenlernen kannst. Vor 10 Jahren erfuhr ich, dass ich obendrein auch noch hochsensibel bin, was für das Wahrnehmen und die Intuition spricht.

        ….. ich würde mich sehr freuen, wenn ich etwas dazu schreiben dürfte, wie ich mich fühle, eine Gabe zu haben, mit der ich mich viele Jahre und zum Teil heute noch nicht traue an die Öffentlichkeit zu gehen und wie sich das anfühlt.

        Ich habe zwar einiges damit auch schon in der Wirtschaft gemacht, aber die Auftraggeber müssen dann sehr offen für diesen Bereich sein.

        Ich freue mich sehr über diesen aufrichtigen Kontakt zu Dir und auch wenn Du überwiegend mit Frauen arbeitest, freue ich mich über einen soweit zeitlich machbar und gewünscht über einen regen Austausch und gerne auch über eine gegenseitige Unterstützung, worin auch immer.

        In diesem Sinne, ich sende Dir innerhalb der Karnevalszeit mal einen Text zu und Du schaust, wie das für Dich passt. Da ich mich ja jetzt auf dieser Kommentarseite ehe geöffnet habe und auch schon mehrere Blogs in einem etwas anderen Konsens entstanden sind, können wir den Text auch gerne unter meinem Namen veröffentlichen, kein Problem. Ich denke irgendwann muss man mal zu sich stehen, zumal dieses Hin und Her einen ja auch nicht weiterbringt.

        Ganz liebe Grüsse, bis bald

        Wolfgang

        Gefällt 1 Person

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