Wie du dein neues Kartendeck zu deinem eigenen machst

 

Die „spirituelle Branche“ boomt – was meiner Meinung nach ganz klar und auch verständlicherweise mit der „Erwachensevolution“ (d.h. dass immer mehr Menschen „erwachen“) einhergeht.

Da ist es freilich nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen auch kreativ tätig werden und für andere spirituell interessierte neue Kartendecks schaffen. Ganz egal, ob es um Krafttiere geht, Wesenheiten aus der geistigen Welt, Motivation oder ob das klassische Lenormand- oder Tarotdeck umgestaltet wird.

Die Auswahl ist riesig (und wächst zunehmend) und wird stetig größer (selbst ich arbeite an meinem ersten eigenen Kartendeck – und du ja vielleicht sogar auch?).

Bevor du dich für ein neues Deck entscheidest, ist es wichtig, in dich zu gehen. Was fühlst du dabei? Verlass dich auf jeden Fall auf deine Intention.

Dabei ist es vollkommen egal, ob du das Deck neu im Laden erstehst oder es irgendwem gebraucht abnimmst. Wichtig ist nur, dass du dich zu deinen neuen Karten hingezogen fühlst und sie für dich stimmig sind.

Wenn du dich dann für DEIN Deck entschieden hast, ist der wichtigste Schritt schon mal geschafft. Aber das ist noch nicht alles. Jetzt musst du die Karten dann noch zu DEINEN Karten machen – und dafür ist es notwendig (na gut, vielleicht nicht zwingend, aber es ist doch immens wichtig), dass das Deck DEINE ENERGIE übernimmt.

Dadurch verbindet ihr euch miteinander. Und dadurch kannst du dann schließlich ganz in Echt und sehr real die Botschaften aus der geistigen Welt empfangen.

 

Schritt 1: Reinigen

Durch das wochen- oder monatelange rumliegen im Geschäft, die vielen Hände, die es beim Ein-, Aus-, Umräumen berührt haben, ja bereits durch die Produktion hat sich jede Menge fremde Energie auf die Karten übertragen. Die muss erst mal runter.

Aber keine Bange, das ist total einfach und kostet dich etwa 19 Cent – das ist der handelsübliche Supermarktpreis für Tafelsalz. Und nimm dafür ruhig so ein ganzes Päckchen.

Salz ist DIE „Wunderwaffe“ für energetische Reinigung. Total vielseitig, weil es sich ja auch in Wasser auflösen lässt. Weil das aber natürlich für deine neuen Karten eher nicht so gut ist, nehmen wir einfach die Salzkristalle.

Pack die Karten aus und lege sie in einen Behälter (vielleicht eine Tupperdose oder einen Schuhkarton) und dann überdeckst du sie mit dem Salz. Wenn sie nicht mehr zu sehen sind, ist das Ideal, wichtig ist aber, das alle Karten von dem Salz umgeben sind. Dann lässt du die Karten ein oder zwei Tage und Nächte so stehen.

Wenn die Karten rein sind, dann kannst du die Salzkörner gut abklopfen und das Salz anschließend unter fließendem Wasser aus dem Behälter spülen (oder den Schuhkarton mit dem Salz entsorgen).

 

Schritt 2: Prägen

Im nächsten Schritt geht es darum, deine Energie auf die Karten zu übertragen – ich finde „Prägen“ dafür einen passenden Begriff. Die Karten werden auf dich – und nur auf dich – abgestimmt. Jetzt weißt du übrigens auch, warum es sinnvoll ist, die Karten nicht von Dritten berühren zu lassen 😉

Um dein Neues Kartendeck jetzt mit deiner Energie zu prägen, legst du es einfach 1-2 Nächte unter dein Kopfkissen wenn du schläfst. Ja, so einfach ist das. Total unspektakulär. Aber natürlich kannst du das dann beliebig oft und regelmäßgi wiederholen, besonders dann, wenn du zwischendurch länger nicht mit deinen Karten arbeitest.

Und das war´s auch schon. Wenn du DAS gemacht hast, dann ist dein neues Kartendeck DEIN Deck, und du kannst es endlich auch benutzen – ich wünsche dir gaaanz viel Spaß dabei.

 

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