Arbeite an deinen Fähigkeiten: 3 Tipps, wie du endlich deinen Allerwertesten hoch kriegst

„Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.“

Aristoteles

Das klingt ja erstmal total banal. Und vielleicht auch ein wenig unsinnig. NATÜRLICH musst du irgendwann mal anfangen.

Das Ding ist nur: Wir schieben gern hinaus. Nicht nur du. Nicht nur ich. Die meisten von uns.

Ist halt bequemer. Und irgendein Grund findet sich ja immer.

Ich zum Beispiel habe rund 8 Jahre verstreichen lassen, bis ich dem inneren Drängen in mir endlich wieder nachgegeben und mich mit meiner Spiritualität beschäftigt habe.

8 Jahre.

4 davon habe ich mich damit rausgeredet, dass mein Mann das ja doof finden würde. Und natürlich war es mir damals noch nicht möglich, Entscheidungen zu treffen, die seiner Meinung entgegen standen (falls dir das jetzt komisch vorkommt: Das Unterordnen der eigenen Bedürfnisse gehört oft zur Missbrauchssymptomatik).

Die 4 Jahre davor? Naja. Keine Zeit. Kein dies. Kein das. Nicht recht die Lust, wirklich den Hintern hochzukriegen. Kennst du sicher alles…

Von Generation zu Generation? Ja, aber…

Im Gegensatz zu vielen meiner KollegInnen kann ich nicht mit 20 Jahren „Mediumserfahrung“ aufwarten. Und auch, wenn ich bereits die 4. Generation medial begabter Frauen aus der Familie mütterlicherseits bin: Mir hat „das“ auch niemand beigebracht.

Meine Mutter hat angefangen, mit Engeln zu arbeiten, da hatten wir schon keinen Kontakt mehr.

Meine Großmutter, die Kartenlegerin, die „Hexe“ (das hat man ihr nachgesagt), habe ich nie kennengelernt.

Ich habe alles selbst gelernt. Ich bin einfach meinen Impulsen gefolgt. Und deshalb kann ich heute all das, was ich kann.

Und das ist ne ganze Menge.

Und ich gebe mein Wissen weiter. Ich zeige Menschen wie dir, dass auch sie ganz leicht und ohne von Mutter und Großmutter angelernt zu werden, auf ihre Fähigkeiten zugreifen können.

Ich folge meiner Berufung.

Ich verrate dir mein Geheimnis:

Wie ich das geschafft habe? Das ist ganz einfach: Ich habe angefangen. Ich habe gemacht. Ich bin – wie oben schon geschrieben – dem Impuls nachgegangen.

Ich habe mich meiner Spiriutalität geöffnet.

Ich habe mich FÜR meine Gaben entschieden. Mehr nicht.

Das ist schon alles.

Wichtig ist nur dieser entscheidende erste Schritt.

Wichtig ist nur, dass du aus deinem Halbschlummer aufwachst und endlich in die Gänge kommst.

Wichtig ist nur, dass du anfängst.

3 Tipps, wie dir das „anfangen“ leichter fällt:

 

1. Mach es sofort. Mach es jetzt. schieb es nicht auf.

Gut, vielleicht liest du noch den Artikel zuende 😉 Aber dann bleib sitzen und fang mit der Recherche zum Thema Spiritualität an. Du könntest zum Beispiel auf Secret Wiki starten (ist zwar nicht für wissenschaftliche Forschung geeignet, aber du willst ja keine Doktorarbeit schreiben). Suche dabei mit Schlagwörtern zu Themenbereichen, zu denen du dich besonders hingezogen fühlst.

Du kannst dich auch gerne durch meinen Blog klicken. Ich hab zum Beispiel die 3 wichtigsten Tools für deine mediale Arbeit für dich. Oder ich verrate dir die 6 goldenen Regeln für deine übersinnliche Wahrnehmung.

Du kannst auch gleich auf´s Ganze gehen und mal im zvab nach gebrauchten Büchern zu deinen Lieblingsthemen suchen. Ich mag den zvab. Die Bücher sind in sehr gutem Zustand, etwas günstiger als im Handel, und die Umwelt profitiert von dieser Art der Wiederverwendung auch noch.

Das alles kannst du gleich an Ort und Stelle machen. Du brauchst dich nicht mal bewegen.

Das wichtigste: FANG JETZT AN!!!

 

2. Mach dir klar, wofür du es tust

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass wir Menschen am besten lernen, wenn wir „intrinsisch motiviert“ sind. Das bedeutet, dass wir, wenn wir etwas Neues lernen wollen, mit Feuereifer dabei sein müssen. Wir müssen mit Haut und Haaren und voll dabei sein und uns über jede Kleinigkeit, die wir neu erfahren, freuen. Wir müssen das Wissen aufsaugen wie ein Schwamm – und zwar ganz automatisch.

Das kannst du auch. Das ist ganz leicht. Du musst dir nur selbst klar machen, WOFÜR du es tust.

Was ist deine Motivation? Weshalb willst du lernen, in deiner Entwicklung weiterzukommen?

Sinnvoll ist es, wenn du es aufschreibst.

Mach dir eine Liste, weshalb du gerne an deinen Fähigkeiten arbeiten möchtest. Die Liste könnte ja zum Beispiel so aussehen:

  • Ich möchte anderen Menschen helfen
  • Ich möchte unbedingt die vielen Dinge, die ich sehe, zuordnen können
  • Ich will meiner Familie beweisen, dass ich Recht habe
  • Ich möchte als Medium arbeiten und mein Gehalt aufbessern

oder vielleicht sogar…

  • Ich möchte hauptberuflich als Medium arbeiten und damit einen durchschlagenden Erfolg erzielen!

Wenn du diese Liste fertig hast, kommt der entscheidende zweite Schritt. Denn: Verstandesmäßig zu wissen, was dich antreibt ist gut und richtig und wichtig. Aber es wird dich erst dann weiterbringen, wenn du diese Fakten mit Gefühlen füllst.

Wir Menschen sind nämllich zutiefst emotionale Wesen. Und unser Gehirn ist einfach darauf ausgelegt, aufgrund unserer Emotionen Dinge in „wichtig“ und „unwichtig“ zu unterteilen.

Wenn du also wirklich erfolgreich sein willst, musst du deinem Gehirn klar machen, wie wichtig dir eine bestimmte Sache ist, indem du den Fakt emotional auflädst.

Das ist ganz leicht. Stell dir einfach vor (vielleicht hilft es dir hier wieder, wenn du es aufschreibst), wie großartig und zutiefst bewegend es sein wird, für eine trauernde Mutter einen ganz außergewöhnlichen Jenseitskontakt herzustellen.

Stell dir vor, wie sehr euch beide dieses Erlebnis berührt und wie es euch verbindet und wie sehr du von unendlicher Zufriedenheit durchflutet wirst, nachdem du helfen konntest.

Wenn du Lust hast, male dir das ganze Gespräch bis ins winzigste Detail aus. Wenn Tränen kommen, lass sie ruhig laufen.

Die mediale Arbeit als Ziel wird dadurch emotional extrem aufgeladen – und für dein Gehirn als wichtig und erstrebenswert abgespeichert. So wird es dir leichter fallen, auch wirklich durchzuziehen, was du dir vorgenommen hast.

 

3. Setze dir Deadlines für das Erreichen deiner Ziele und belohne dich dafür

Ich arbeite gern mit Deadlines.

Naja, eigentlich arbeite ich nur mit Deadlines.

Ich war schon immer so, dass ich die Dinge gern auf den letzten Drücker erledigt hab.

Und mittlerweile brauche ich keine „künstlichen“ Deadlines mehr, um meine Vorhaben nicht nur fertigzustellen, sondern überhaupt erst anzufangen. Das ergibt sich durch die Lancierungen meiner Ideen, die immer neuen Blogbeiträge und die Kooperationen mit anderen Seiten und Plattformen von ganz allein.

Aber auch ich habe mal angefangen. Und da haben mich die „künstlichen Deadlines“ echt weitergebracht.

Ich brauch ihn einfach. Diesen Druck. Sonst habe ich eine Idee nach der anderen, aber ich fange nichts wirklich an.

Das führte dann dazu, dass meine To-do-Liste wuchs und wuchs und wuchs und ich nie fertig wurde. Kein Wunder: Ich hab ja nicht mal angefangen…

Also habe ich mir selbst Deadlines gesetzt: Bis Tag XY habe ich auf der und der Verkaufsplattform mein Angebot überarbeitet.

Oder: Bis dann und dann habe ich meine Website fertig.

Oder: Bis zu dieser Uhrzeit habe ich alle Terminanfragen beantwortet.

Und plötzlich kam ich aus dem Quark.

Und weißt du was noch passierte? Ich kam in den Flow.

Und ich wurde immer erfolgreicher.

Ich konnte teilweise gar nicht so viele Termine vergeben, wie die Anfragen reinkamen…

Wenn du dir selbst eine Deadline setzt, kommt irgendwann einfach der Moment, an dem du GEZWUNGEN bist, anzufangen. Sonst wirst du nicht rechtzeitig fertig. Dadurch hörst du auf, deine Ideen einfach nur endlos und unbeachtet vor dir herzuschieben.

Du kommst ins TUN.

Und das ist das eigentliche Geheimnis des Erfolges. Von nichts kommt schließlich nichts.

Und fallst du dich jetzt noch fragen solltest, weshalb zum Geier du dich an deine eigenen Deadlines halten solltest: Motiviere dich, indem du dich selbst belohnst.

Wenn du dies und das schaffst, gehst du zum Essen. Oder du gönnst dir ein Eis. Oder ein entspannendes Bad mit dem neuen Buch, das du so gerne haben wolltest. Einen Kinobesuch. Ich bin sicher, dir fällt etwas ein 😉

 

Ich hoffe, du hast jetzt die richtige Motivation, um auch ENDLICH ANZUFANGEN! Sag mir doch einfach, was dich am schnellsten weitergebracht hat? Oder hast du alles umgesetzt? Hast du noch ganz eigene Tipps, wie du dich dazu kriegst, endlich in Bewegung zu kommen und zu TUN? Ich freue mich über deine Tipps und Anmerkungen in den Kommentaren!

 

 

Und weil Motivation ja irgendwie „alles“ ist, motivieren wir uns in der Supernatural Lady League gegenseitig – und zwar jeden Tag auf’s Neue!

Mach mit – werde Teil dieser einzigartigen Community!

schnuppermonat

 

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