Warum Kartenlegen funktioniert UND 3 Tipps, wie du herausfindest, ob es auch DEIN Tool ist.

…denn das tut´s. Es funktioniert.

Ganz wirklich und ohne Mist.

Die geistige Welt ist real, so viel steht fest. Und wir können mit ihr kommunizieren.

Zum Beispiel über Karten.

Und das ist weder Betrug noch irgendein Hokuspokus.

Zugegeben, Kartenlegen ist jetzt auch nicht unbedingt eine Wissenschaft. ABER es funktioniert.

Im Video erkläre ich dir, warum:

 

3 Tipps, wie du herausfinden kannst, ob Karten auch das Hilfsmittel DEINER Wahl sind:

1. Frag deinen Geistführer oder die Engel um Rat

Als ich mich mit meiner Begabung seit Jahren mal wieder intensiv auseinandergesetzt habe, wollte ich schnell mehr.

Ich spürte, dass die geistige Welt versuchte, mir Informationen zu geben. Allerdings haben meine Blockaden mich zum damaligen Zeitpunkt noch stark behindert.

Ganz plötzlich hatte ich die fixe Idee, ich müsse Kartenlegen lernen. Heute weiß ich natürlich, dass das ein Impuls war, der mir von oben eingegeben wurde…

Die Frage, die sich mir dann aber stellte, war nicht OB Karten zu mir passen, sondern WELCHE.

Wahrscheinlich weißt du es nämlich selbst nur zu gut: Die Regale in den Esoterikläden und Esoterikabteilungen in den gut sortierten Buchhandlung quillen nahezu über vor lauter Kartendecks.

Und da sind ja nicht nur die unzähligen neuartigen Orakelkarten. Auch von den „klassischen“ Karten gibt es alle möglichen Arten und Ausführungen.

Tarot, Lenormand, Kipper, Zigeuner, Skat…Das ist ja alles nicht dasselbe!

Weißt du, wie ich herausgefunden habe, welches Kartendeck zu mir passt? Ich habe die Engel und meinen Geistführer um einen Hinweis gebeten.

Und nachts im Traum habe ich dann gesehen, wie ich mit Lenormandkarten arbeite.

Da war für mich die Frage dann beantwortet.

 

2. Fühl dich durch die verschiedenen Kartendecks

Dein Kartendeck ist ein sehr persönliches Hilfmittel. Da ist es nur logisch, dass du DEIN Deck findest, in dem du dich hineinspürst.

Wenn du dir also unsicher bist, wie du herausfinden sollst, welches Deck dein Deck ist, nimm einfach etwas Zeit mit und besuche den Esoterikladen (oder die -abteilung) deines Vertrauens.

Wichtig ist, dass du dir nicht irgendwas aufschwatzen lässt, sondern dich ganz allein auf dein Bauchgefühl verlässt.

Was spricht dich an? Wovon fühlst du dich angezogen – und welche Karten würdigst du nicht mal eines Blickes?

In der Regel ist immer auch ein Deck zur Ansicht geöffnet. Nimm die Karten in die Hand. Fühlst du dich damit sicher?

Vielleicht fühlt es sich ja sogar ein bisschen so an, als hätten diese Karten da nur auf dich gewartet. Dann ist es DEIN Deck.

 

3. Frag dich selbst

Ähhh – wie bitte?

Ja, frag dich selbst. Frag dein Unterbewusstsein.

Dafür solltest du dich in eine entspannte Position begeben. Atme ein paar mal tief durch. Dann verlangsame deinen Atem und konzentriere dich mal nur darauf.

Versuche, deinen Kopf ganz frei zu kriegen (je stärker du dich dabei auf deine Atmung konzentrierst, desto leichter fällt es dir).

Wenn du merkst, dass dich keine Gedanken von außen mehr ablenken, stell dir einmal vor, wie du bei dir daheim am Tisch sitzt.

Du gehst von hinten auf dich zu, und du weißt, dass du da gerade Karten legst.

Je näher du kommst, umso deutlicher kannst du dir selbst über die Schulter schauen.

Du siehst das ausgelegte Kartenblatt.

Welches ist es?

 

 

Ich hoffe, ich konnte dir das Kartenlegen als mediales Instrument ein bisschen näherbringen und vielleicht auch schmackhaft machen. Oder hast du längst ein Kartendeck? Wie hast du es gefunden? Arbeitest du damit, oder eher nicht? Und wenn nein: Warum nicht? Ich freue mich über deinen Kommentar!

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