4 Tipps,wie du sofort mehr Glück in dein Leben ziehst UND warum das auch dein Business weiterbringt

„Glück gehabt!“ – den Ausruf kennen wir alle. Er entfleucht uns ganz plötzlich und unbewusst, wenn sich eine Situation  wider Erwarten zu unserem Vorteil entwickelt. Er ist fest in uns verankert, und eigentlich ist er sogar sowas wie ein limitierender Glaubenssatz. Denn „Glück gehabt!“ – so, wie wir es im Alltag verwenden – suggeriert uns doch immer wieder auf´s Neue, dass Glück reiner Zufall ist. Und dass man „Glück hat“, wenn man Glück hat.

Dabei ist das völliger Unsinn. Wirklich.

Glück entsteht nämlich aus der bewussten Entscheidung zum Glücklichsein. Oder auch aus der bewussten Entscheindung zum Nicht-Unglücklichsein. Und beides kann man lernen.

Wenn du nämlich entscheidest, glücklich zu sein und dich auch dementsprechend verhältst, passiert eine ganz entscheidende Sache: Du sendest „Glücklichsein“ als Schwingung aus. Und was du aussendest, das ziehst du an (du hast doch schon vom ‚Resonanzgesetz‘ gehört?).

Wer glücklich sein will, der muss sich auch so verhalten.

(Jasmin Volck)

Du kannst es ja einfach mal ausprobieren. Tu doch einfach mal so, als würde dir das Anwenden der Tipps total leicht fallen und integriere die, die dir am Besten gefallen (oder vielleicht auch alle) in deinen Alltag. Wenn´s dich nicht weiterbringt, kannst du es ja immernoch wieder sein lassen.

Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es bei dir einiges verändern wird…

1. Hör auf, dich ständig über Dinge zu ärgern, die du nicht mehr ändern kannst

Und NATÜRLICH ist das total logisch, wenn du das hier liest. Und trotzdem geht es dir sicher immer wieder ganz genau so wie mir: Es passiert irgendwas total Doofes. Vielleicht ist es ein unverbindliches Gespräch mit einem Menschen, den du gar nicht kennst. Und du bist von der Dreistigkeit dieser Person so überrumpelt, dass du nicht die richtigen Worte findest. Und vielleicht lässt du dich dadurch zu einer Handlung bewegen, die du eigentlich lieber nicht getan hättest (z.B. etwas bestimmtes kaufen oder ein Vordrängler an der Kasse einfach vordrängeln lassen oder eine gestresste Verkäuferin, die dich anmault oder irgendwas anderes).

Jap, ich sag ja: Kennst du. Und dann kennst du es auch nur zu gut, dass dich dieser Moment, dieser Gesprächsfetzen, den ganzen Rest des Tages verfolgt. Oder vielleicht sogar noch die nächsten Tage. Weil dir immer wieder irgendeine Reaktion oder Antwort einfällt, die viel passender gewesen wäre. Mit der du souverän aufgetreten wärst und nicht klein bei gegeben hättest.

Stopp das. Hör auf damit. Der Drops ist gelutscht. Und es bringt dich so absolut überhaupt nicht weiter, wenn du in dieser Schleife festhängst. Das Einzige, was dir das bringt, ist eine Negativspirale. Weil du dich ärgerst. Über die andere Person, und über dich. Lass das. In meinem ebooklet, das du dir weiter unten kostenlos downloaden kannst, habe ich eine kleine Übung für dich, wie dir das jederzeit und superleicht gelingt.

2. Finde Freude in den kleinen Dingen des Lebens

Erst gestern, als wir (also mein Nochmann und unsere kleine Sophia) vom weihnachtlichen Schwiegermutterbesuch aus Göttingen wieder zurück in Richtung Nürnberg gefahren sind, habe ich einen Satz gesagt, den ich eigentlich gerne sage. Und das am liebsten regelmäßig.

„Es sind eben doch die kleinen Dinge im Leben…“

Sophia ist nämlich jedes Mal, wenn wir an einem Windrad vorbeigefahren sind, schier ausgeflippt, als sie es entdeckt hat. Und das war wirklich toll. Sie hatte einen Riesenspaß. Und sie hatte jede Menge Grund zur Freude, denn Windräder sind ja entlang der Autobahn mittlerweile ganz schön weit verbreitet.

Hol dir kostenlos deinen69-Punkte-Plan für mehr Selbstbewusstsein und All-day-Spirit

Es war dieses Ding, das für uns Erwachsene selbstverständlich und langweilig ist, an dem sie sich sooo erfreuen konnte. Einfach, weil sie sich an einfachen Dingen erfreuen kann. Daran sollten wir uns ein Beispiel nehmen.

Das heißt jetzt nicht, dass du jedes Mal, wenn du ein Windrad siehst, Luftsprünge machen musst. Aber vielleicht machst du dir mal ernsthaft Gedanken darüber, was für dich eigentlich mal ganz besonders war.

Vielleicht ist das deine (nicht mehr ganz so neue) Kaffeemaschine. Oder dein immernoch tolles Auto. Oder vielleicht erinnerst du dich daran, wie stolz und begeistert du warst, als du deinen mittlerweile zur Routine gewordenen neuen Job angetreten bist. Mach dir klar, dass da eigentlich eine Menge Dinge in deinem Alltag sind, die dir Freude bereiten. Und dass du das nur vergessen hast.

Bei mir sind es übrigens Eichhörnchen. Find ich herrlich. Ich fühle mich im Herbst und auch im Frühjahr immer wieder wie ein kleines Mädchen, wenn diese possierlichen Tierchen zufällig meinen Weg kreuzen. Ich erstarre dann in meiner Bewegung und beobachte sie, solange sie in Sichtweite sind. Und danach ist mein Tag gleich irgendwie viel schöner.

3. Sag öfter mal „Danke“

Das geht jetzt freilich ganz in Richtung Wertschätzung gegenüber Alltäglichem. Gleichzeitig meine ich damit aber eher direkt eine Affirmation.

Diese Übung kostet dich keine Zeit, und du musst auch nicht deine kleinen grauen Zellen sonderlich stark in Anspruch nehmen, sodass du das locker morgens unter der Dusche schaffst.

Sag einfach „Danke“.

Ernsthaft.

Mach es dir zur Routine. Nutze es als Affirmation. Das holt dich jeden Morgen frisch wieder auf den Teppich und zeigt dir, dass es sooo übel doch gar nicht ist.

Suche dir jeden morgen 5 Dinge/Umstände/Erlebnisse/Lektionen (und damit meine ich Momente, die vielleicht schwierig waren, aus denen du aber was gelernt hast) heraus, und danke Gott/dem Universum/der universellen Lebensenergie/oder wen auch immer du für „zuständig“ erachtest dafür, dass du das erleben/erfahren/nutzen durftest oder darfst.

Das können die Banalitäten des Alltags wie ausreichend Essen, medizinische Versorgung und dein Dach über dem Kopf sein. Es können aber auch außergewöhnliche Dinge sein, wie der Dauerparkplatz, den du genau im rechten Moment ergattern konntest.

Es muss auch nicht immer das Gleiche sein. Variiere ruhig jeden Morgen. Dann wirst du ganz schnell feststellen, dass bei allem „Warum-immer-ich??!!“-Empfinden doch auch so einiges ganz fantastisch läuft. Und DAS lässt die Welt dann doch wieder ein bisschen freundlicher und dein Leben viel glücklicher erscheinen…

4. Kümmere dich um DICH

Ich bin mir fast sicher, dass du auch dazu gehörst: Du schlägst anderen Menschen ungerne eine Bitte aus, weil du ein RIESIGES Herz hast. Du willst niemanden hängen lassen. Du bist gern für andere da. Und irgendwie fühlt es sich ja auch gut an, wenn ohne dich irgendwie nichts so richtig in Gang kommt.

Das Problematische mit deiner Selbstlosigkeit: DU kommst selbst viel zu kurz – weil du viel zu sehr damit beschäftigt bist, dich um andere zu kümmern. Mann. Kinder. Haushalt. Arbeit. Elternbeirat. Freunde. Und ständig will irgendwer was von dir. Für Kollegen einspringen? Klar kannst du das. Ist ja immer ein Geben und ein Nehmen. Oder doch nicht…?

Verlass dich nicht darauf, dass andere Menschen dich ebenso sehr in ihren Mittelpunkt rücken, wie du es umgekehrt mit ihnen tust. Rück dich selbst in den Mittelpunkt. Und zwar in DEINEN Mittelpunkt.

Das hat nichts mit Egoismus zu tun. Das ist lediglich das gesunde setzen von Grenzen. Denn der Tag hat nur 24 Stunden. Und du hast so ganz und gar nichts davon (und am allerwenigsten Lebensqualität), wenn du bei dir selbst immer ganz zuletzt an der Reihe bist. Selbstlosigkeit mag ja eine bewundernswerte Eigenschaft sein. Für Heilige. Für sehr fromme Menschen. Für Menschen, die so gar kein Leben in Fülle brauchen. Für Menschen, deren Lebensziel (oder Lebensaufgabe?) es ist, zu dienen und sich zu unterwerfen und die eigenen Bedürfnisse komplett hintan zu stellen.

Wenn das nicht so unbedingt auf dich zutrifft, solltest du schleunigst damit anfangen, deinen Fokus auf den Menschen zu legen, der eigentlich der wichtigste in deinem Leben sein sollte: Auf dich.

Das heißt jetzt natürlich nicht, dass du nie wieder etwas für andere Menschen tun sollst. Und auch nicht, dass du auf Teufel komm raus nur noch total egozentrisch agieren sollst. Du kannst ja im kleinen Anfangen: Bevor du einen Gefallen zusagst, überleg dir einfach gut, ob du am Abend dann immer noch eine oder zwei Stunden Zeit nur für dich hast. Ist das der Fall, sag ruhig zu – solange du ein gutes Gefühl bei der Sache hast.

Hast du das Gefühl, dass du diesen oder jenen Gefallen nur widerwillig tun würdest, dann tu ihn einfach nicht. Das ist auch gleich eine gute Übung, um deiner Intuition wieder mehr zu vertrauen…

Und was zum Kuckuck hat das mit deinem Beraterbusiness zu tun?

Ist ganz einfach: Je mehr du Du bist, umso ausgeglichener bist du. Je glücklicher und zufriedener du bist, umso stärker ist auch deine Ausstrahlung – und deine positive und inspirierende Wirkung auf die Menschen, die bei dir Hilfe suchen.

Wer anderen Menschen helfen will, muss sich zunächst selbst geholfen haben.

(Jasmin Volck)

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie sehr sich schon der kürzeste Kontakt mit mir – persönlich oder am Telefon und sogar per Whatsapp – auf die Laune meiner Klienten und auch meiner Freunde auswirkt.

Meine Freundin hat kürzlich ein Wochenende bei mir verbracht. Als sie wieder zu Hause war, meinte sie ganz begeistert, wie inspirierend unsere Zeit war. Und wir haben nicht mal großartig über unsere Problemchen und Lösungswege gesprochen, sondern uns einfach nur eine gute Zeit gemacht.

Gute Laune ist ansteckend. Und je glücklicher du bist, umso stärker wirkt sich das auch auf deine Kunden aus. Wir haben diese Gabe. Wir bewegen etwas. Wir berühren die Menschen und leisten ihnen dabei Hilfestellung, Konflikte zu bewältigen und Kraft zu tanken.

Das geht natürlich am Besten, wenn es uns selbst gut geht.

 

PS: Wie versprochen hier noch der Link für den kostenlosen Download meines ebooklets „The Joy Within – 9 Meditationen zum Leben, Lieben und Fokussieren“.

 

Was sind deine „Tricks“ oder „Geheimwaffen“, wie du dich wieder in eine positive Schwingung versetzt (denn auch wir haben ja mal schlechte Laune 😉 )? Was wirkt bei dir immer? Oder bist du von Natur aus ein fröhlicher Mensch? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s