4 Tipps, wie du deine Berufung zum Beruf machst UND dir die Augenbrauenhochzieher den Buckel runterrutschen können

Es ist nicht immer leicht, seinem Alltagsjob gerecht zu werden, wenn man tief in sich spürt, dass man eigentlich wirklich fehl am Platz ist. Du WEIßT einfach, dass du nicht da sein solltest und nicht das tun solltest, was du da tust. Du WEIßT ganz einach, dass da so viel mehr in dir steckt. Dein Herz schlägt für etwas ganz anderes.

Blöderweise schlägt dein Herz für etwas, das in der Gesellschaft nach den geltenden Konventionen nicht wirklich als anerkannt gilt – im besten Fall wirst du mitleidig belächelt. Meistens sind es hochgezogene Augenbrauen, die dir sofort entgegenschlagen, und der Blick einiger Menschen verändert sich schlagartig. Manche schauen dich sogar auf eine Weise an, als könntest du eine konkrete Gefahr für ihr körperliches Wohl bedeuten. Das ist eigentlich einfach lächerlich. Manchmal ein bisschen ärgerlich. Für „Anfänger“ oft verletzend. Auf jeden Fall aber immer eines: Total unnötig. Denn diese Menschen sind es, die uns das Gefühl geben, in donqichottischer Manier gegen Windmühlen zu kämpfen – und dabei vielleicht wirklich selbst diejenigen zu sein, die nicht ganz rund laufen.

„Ganz und gar man selbst zu sein, kann schon einigen Mut erfordern.“

(Sofia Loren)

Ja, es braucht ein bisschen Mumm. Aber es lohnt sich. Und du musst ja auch nicht gleich auf´s Ganze gehen. Fange klein an und steigere dein Tempo. Arbeite an dir und deinen Fähigkeiten und lerne dabei vor allem, wie du souverän all die Skepsis an dir abprallen lässt (das ist irgendwie wirklich ein entscheidenender Bestandteil der medialen Arbeit; und gleichzeitig stellt sich das mit deinen wachsenden Erfahrungswerten von ganz allein ein). Schaffe dir selbst eine solide Verifiktationsbasis, dann bringen dich auch die blödesten Sprüche (die auch mal gern von Kollegen kommen) nicht aus dem Tritt. Je weiter du deine Kenntnisse vertiefst und je selbstsicherer du mit deiner Gabe umgehst, um so selbstverständlicher wird für dich irgendwann der Gedanke, dich nur noch DIESER Arbeit zu widmen, die du liebst und die dich ausfüllt. Denn ganz ehrlich: Sehr sehr wenige Dinge im „profanen Alltag“ füllen mich auf die Art mit einem Gefühl unfassbarer Zufriedenheit aus, wie es ein erfolgreiches Beratungsgespräch schafft.

Im Video habe ich 4 Tipps für dich, wie du den Absprung aus deinem schnöden Berufsalltag hinein in dein seriöses Beraterbusiness schaffst:

 

Hier findest du noch mehr Hilfestellung:

PDF Download, wie du in deine Meditation findest: Intro Meditation

Und meinen KOSTENLOSEN Minikurs, zu dem du dich hier anmelden kannst.

 

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