Die 3 wichtigsten Tools für deine mediale Arbeit und warum du nicht alles können musst

 

Jedes Medium – und tatsächlich gibt es von uns eine ganze Menge – verfügt über ganz unterschiedliche Talente, die mal mehr und mal weniger stark ausgeprägt sind. Die eine ist ein Engelmedium, die nächste Verstorbenenversteherin, der Übernächsten liegt die Heilkunst, manche Frauen haben Zukunftsvisionen, und wieder andere arbeiten direkt mit der geistigen Welt und ihren Geistführern. Natürlich muss sich ein Medium auch nicht auf eine Begabung begrenzen. UND: Das Talent kann sich in der spezifischen Wahrnehmung wieder ganz unterschiedlich ausprägen. Soll heißen, nicht jede, die mit den Toten spricht, sieht sie wie einen echten Menschen vor sich. Manche SEHEN eher nur Energiefelder und/oder Schatten und der Rest spielt sich im Kopf ab. Bei anderen Frauen mag das wiederum ganz anders sein.

All diese Gaben kann man gut und gerne in die Kategorie „Tool“, also Arbeitswerkzeug einordnen. Dabei gibt es einige Tools, die einfach JEDES Medium für ihre mediale Arbeit braucht. Andere Tools wiederum werden einfach den jeweiligen Talenten angepasst – was auch der Grund ist, warum du wirklich NICHT ALLES können musst.

Dein Selbstwert ist dein Schlüssel für deine übersinnliche Wahrnehmung

Echt jetzt. Ohne Scheiß. Dein Selbstwert – das heißt deine Wertschätzung dir selbst gegenüber – ist DAS Instrument, ohne das du schlicht und ergreifend nicht medial arbeiten kannst. Das hat 4 Gründe:

1. Nur, wenn du von dir selbst überzeugt bist, und dir selbst vertraust, vertraust du auch deiner Wahrnehmung.

2. Nur, wenn du dir selbst zugestehst, dass du zu außergewöhnlichen Dingen in der Lage bist, bist du auch in der Lage, dem Input wirklich Glauben zu schenken.

3. Du wirst immer wieder Skeptikern begegnen, die so sehr an dir zweifeln und dich in Frage stellen, dass du zumindest für einen kurzen Moment auch selbst beginnst zu zweifeln. Damit das eben nur ein kurzer Moment bleibt und nicht deine ganze Weltanschauung aus den Angeln hebt, benötigst du eben ein solides Selbstwertgefühl.

4. Du kennst vielleicht den Spruch „die eine Krähe hakt der anderen kein Auge aus“. Gilt seltsamerweise selten im spirituellen Sektor, denn nirgendwo sonst sind so viele Rechthaber, vermeintlich „ach-so-erleuchtete“  „Ich-allein-kenne-den-Weg“-Postulanten und auch leicht zu verunsichernde Konkurrenzangstschäfchen unterwegs wie hier. Vermutlich gibt es noch einige weitere Kategorien, und sie alle haben eines gemeinsam: Sie wollen dir klar machen, dass du falsch liegst und nichts kannst.

Du siehst, dein Selbstwert ist wirklich das wichtigste Tool. Zumindest, wenn du in deiner spirituellen Entwicklung und auch in deinem Beraterbusiness Erfolg haben willst.

Du musst lernen, deiner Intuition zu vertrauen

Ich kann dir nicht genau sagen, wann in der Geschichte wir kulturell den Punkt erreicht haben, an dem wir uns mittlerweile befinden, aber das ist auch eigentlich gar nicht so wichtig. Wichtig ist eigentlich, nur dass du dir klar machst, dass wir heute so sehr von klein auf auf den bloßen Gebrauch unseres Verstandes gedrillt werden, dass unsere Intuition, also unser Bauchgefühl, regelrecht verdrängt wird. Wir lernen, dass es falsch ist, aus dem Bauch heraus Entscheidungen zu treffen, und das alles immer schön verstandesmäßig abgewägt werden muss. Da ist es kein Wunder, dass unsere Gaben im Laufe der Jahre mehr und mehr verkümmern. Wir verlernen ja bereits, uns um die Basics zu bemühen.

Ich mein, natürlich hat es auch Vorteile, in einer rein verstandesmäßig abgerichteten Gesellschaft aufzuwachsen, immerhin sind Hexenprozesse und ähnliche Errungenschaften der Geschichte passé – und dennoch hat es auch Nachteile. Wir verlernen nämlich, uns selbst zu vertrauen (vielleicht könnte man hier durchaus behaupten, dass das ganz gezielt so durchgeführt wird, damit wir nicht beginnen, die Regierungen zu hinterfragen). Und ganz oft ist das sogar irreversibel.

Für die mediale Arbeit ist es wichtig, sich wieder auf seine Intuition zu verlassen. Denn unsere Intuition ist es, die unsere Fähigkeiten „echt“ werden lässt. Wenn ich beispielsweise Karten lege, ist es immer intuitiv. Ich weiß intuitiv, welche der Bedeutungen gerade auf diese Fragestellung zutrifft. Und ganz ähnlich ist das auch bei allen anderen Fähigkeiten der Fall. Erst, wenn das Medium intuitiv arbeitet, arbeitet es wirklich medial.

Die gute Nachricht: Die Intuition kannst du trainieren. Und zwar in der Praxis. Du kennst doch sicher auch den Spruch „Übung macht den Meister“?

SPIRITCONNECTION – deine Verbindung zur geistigen Welt

Die SPIRITCONNECTION (das ist ein wie ich finde herrlicher Anglizismus, der nicht so öde klingt wie „Verbindung zur geistigen Welt“) ist das dritte wichtige Tool für deine mediale Arbeit – und sie hängt dabei noch ganz eng mit deiner Intuition zusammen. Die Verbindung auf die andere Seite ist ja letztlich das, was das Medium zum Medium macht. OHNE diese Verbindung ist eine mediale Arbeit NiCHT MÖGLICH. Gleichzeitig macht es das MEDIUM WERDEN aber herrlich einfach, denn im Grunde kann jeder Mensch lernen, sich mit der geistigen Welt zu verbinden. Es kann JEDER MENSCHEN seine ganz persönliche Spiritconnection finden. Zumindest theoretisch. Ich schränke an dieser Stelle immer gerne ein, denn immerhin gibt es Menschen wie meinen Ex-Mann, die sich nachhaltig mit Händen und Füßen dagegen wehren, auch nur die Möglichkeit einzuräumen, dass es sowas gibt. Toleranz ist da irgendwie so überhaupt nicht drin. Und nein, für diese Menschen ist das wecken der übersinnlichen Fähigkeiten in der aktuellen Inkarnation wohl wirklich nicht vorgesehen – alle anderen können aber wirklich, wenn sie wollen.

 Und was ziemlich genial ist: Da braucht es nicht mal jahrelanges Training. Ich mein: Klar, Praxis und Übung sind natürlich auch in der medialen Arbeit das A und O, keine Frage. ABER: Es sind im Grunde doch nur ein paar winzige Schräubchen, die du drehen musst, damit du die Basis für deine Verbindung schaffst:

1. Du musst dich von deinen Blockaden lösen.

2. Du musst dein Wahrnehmungsdreieck aktivieren (das ist der Bereich zwischen Zirbeldrüse, drittem Auge und Kronenchakra).

3. Du musst lernen, mit dem Input umzugehen – auch, indem du herausfindest, wie deine Wahrnehmung für dich funktioniert.

Und das ist im Grunde auch schon alles.

Wie du deine Fähigkeiten nutzen kannst – und warum du nicht alles können musst

Alle weiteren „Tools“ sind reines Handwerkszeug. Es sind deine Arbeitsutensilien, die du nutzen kannst, um mit der geistigen Welt zu kommunizieren. Und weil nicht jede Gabe bei jedem Medium gleich stark ausgeprägt ist, musst du nicht alles können – das liegt hier einfach in der Natur der Sache.

Ich selbst falle in die Kategorie „Verstorbenenversteherin“ und um mit der geistigen Welt direkt zu sprechen, lese ich in der Akasha Chronik und ich lege Karten. Und zwar lege ich Lenormandkarten, weil Tarot einfach nicht meins ist. Andere Medien beherrschen das Tarot aus dem FF, können aber mit Engeln nicht „sprechen“ (natürlich können wir das alle, aber nicht jede ist eben ein Engelmedium). Dann gibt es noch diejenigen, die die Verstorbenen so real sehen, wie echte Menschen. Oder diejenigen, die regen Kontakt zu den Naturgeistern pflegen (und dafür vielleicht nicht verstehen können, wenn ein Toter was will). Es gibt Heilerinnen, die sprühen regelrecht vor Energie, können aber mit den sogenannten Hilfsmitteln wie Karten oder Pendeln nichts anfangen. Und dann gibt es noch zahlreiche andere Fähigkeiten, die bei jedem Medium ein klein bisschen unterschiedlich ausfallen, weil jedes Medium einfach einzigartig ist.

Das macht übrigens die eine nicht besser oder schlechter als die andere. Und es gibt da auch kein wahr oder falsch. Jede von uns bekommt von der anderen Seite immer nur die Information, die für sie selbst gerade richtig und wichtig ist. Deshalb können sich die Aussagen da auch manchmal unterscheiden – vielleicht werden einfach ganz andere Zeitaspekte übermittelt. Jedes Medium nutzt sein Talent auf seine ganz persönliche Art und Weise. Und das ist auch gut so. Das ist immerhin ein Aspekt, der diese Arbeit so absolut einzigartig und außergewöhnlich macht.

 Bei allem, was du also lernen und dir erarbeiten möchtest, ist es also wichtig, auf dich selbst zu hören. Deine Wahrnehmung funktioniert so, wie deine Wahrnehmung eben funktioniert. Und dein Talent ist DEIN Talent – und nur DEINES!!! Ganz individuell und unterschiedlich, einzigartig und unvergleichlich. Das darfst du nie vergessen. Und vor allem darfst du dir das niemals ausreden lassen. Du musst nämlich nicht alles können.

Wenn du jetzt neugierig bist und herausfinden willst, was doch so alles in dir steckt, melde dich zu meinem kostenlosen 3-Tage-Minikurs an – das ist zumindest ein guter erster Schritt.

2 Kommentare zu „Die 3 wichtigsten Tools für deine mediale Arbeit und warum du nicht alles können musst

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